Hightech in der Apfelwiese

ipoma: das Interpoma-Magazin #2

(c) Andrea Pugiotto

Drohnen, die durch Apfelreihen fliegen und reife Früchte vom Baum pflücken. Forscher:innen, die zentimetergenau messen, wie viel Wasser oder Pflanzenschutzmittel ein einzelner Apfelbaum braucht. Neu gezüchtete Apfelsorten, resistent gegen Krankheiten und perfekt abgestimmt auf den Geschmack der Konsument:innen.

In den Obstwiesen hat die Technologie Einzug gehalten: Sie soll die Apfelwirtschaft in eine Zukunft führen, die von Klimawandel und Arbeitskräftemangel bestimmt ist. In der zweiten Ausgabe von ipoma, die wieder zur internationalen Apfelmesse Interpoma erschienen ist, haben wir Innovationen und Köpfen nachgespürt, die diesen Umschwung vorantreiben.

Wirtschaftsmagazin für die Apfelbranche (2022)
Design & Produktion, Konzeption, Lektorat & Korrektur, Publishing Management, Redaktion & Textierung, Übersetzung

Deutsch, Englisch

Kunde: Messe Bozen AG

Design und Artdirektion: Nina Ullrich, www.designnomadin.com

ipoma2022 Magazin

Neben US-amerikanischen Züchterinnen, australischen Roboterproduzenten und italienischen Forscher:innen haben wir für die zweite Ausgabe unseres Branchenmagazins auch Regionen besucht, in denen Langsamkeit die Apfelwirtschaft bestimmt: etwa Japan, wo die Früchte liebevoll in traditioneller Handarbeit bearbeitet werden, oder die Normandie, wo Cidre und Calvados nach jahrhundertealten Methoden entstehen.

“Almost everything I am doing in apple orchards at the moment is geared towards preparing the orchards for automated harvesting.”

Stefano Musacchi, Pomologe und Forscher, Washington State University

ipoma 2 (c) Andrea Pugiotto

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