Keine Slogans. Geschichten!

Keine Slogans.

Geschichten!

Corporate Publishing

Botschaften wirkungsvoller vermitteln, Kunden stärker binden

 

Mit spannenden und informativen Geschichten die Markenbotschaft zum Ausdruck bringen, Kunden langfristig binden oder Mitarbeiter gewinnen: Corporate Publishing ist zeitgemäßes Content Marketing, das Kommunikation mit Mehrwert bietet.

Im Duden findet sich kein Eintrag unter Corporate Publishing, dabei handelt es sich um eine deutsche Wortschöpfung. Aber so wie beim Handy – auf Englisch bedeutet „handy“ einfach nur „nützlich“ und das Handy heißt „mobile phone“ oder „cell phone“ – hat die deutsche Sprache sich hier des Englischen bemächtigt, um einen Neologismus zu schaffen. In diesem Fall eben Corporate Publishing, kurz CP. Dabei handelt es sich um nichts anderes als um einen Sammelbegriff für Unternehmensmedien abseits der klassischen Werbung: Kundenmagazine, Jahresberichte, Firmenblogs etc.

Der gemeinsame Nenner dabei: Es geht nicht um werbliche Botschaften, sondern um journalistisch aufbereitete Informationen, die in Text und Bild den Leser ansprechen. Es geht darum, Geschichten zu erzählen, die Geschichte hinter den schnöden Fakten zu finden, Themen spannend darzubieten. Kurzum: Es geht um Storytelling – noch so ein Anglizismus.

Doch Geschichtenerzählen muss man können. Es gilt Informationen zu vermitteln, Unterhaltung zu bieten und Leser zu begeistern. Der journalistische Zugang ermöglicht dabei viele interessante Textformen wie Interviews, Reportagen, Kurzmeldungen, Editorials, Fotostorys. Solche Geschichten mögen Kunden und Mitarbeiter, denn sie bieten einen Mehrwert. Bei journalistischen Texten steht die Recherche und die Nützlichkeit der Informationen im Vordergrund. Die Unternehmensbotschaft wird so mit dem Leserinteresse in Einklang gebracht. Dann haben alle etwas davon.

Corporate Publishing

Botschaften wirkungsvoller vermitteln, Kunden stärker binden

 

Mit spannenden und informativen Geschichten die Markenbotschaft zum Ausdruck bringen, Kunden langfristig binden oder Mitarbeiter gewinnen: Corporate Publishing ist zeitgemäßes Content Marketing, das Kommunikation mit Mehrwert bietet.

Im Duden findet sich kein Eintrag unter Corporate Publishing, dabei handelt es sich um eine deutsche Wortschöpfung. Aber so wie beim Handy – auf Englisch bedeutet „handy“ einfach nur „nützlich“ und das Handy heißt „mobile phone“ oder „cell phone“ – hat die deutsche Sprache sich hier des Englischen bemächtigt, um einen Neologismus zu schaffen. In diesem Fall eben Corporate Publishing, kurz CP. Dabei handelt es sich um nichts anderes als um einen Sammelbegriff für Unternehmensmedien abseits der klassischen Werbung: Kundenmagazine, Jahresberichte, Firmenblogs etc.

Der gemeinsame Nenner dabei: Es geht nicht um werbliche Botschaften, sondern um journalistisch aufbereitete Informationen, die in Text und Bild den Leser ansprechen. Es geht darum, Geschichten zu erzählen, die Geschichte hinter den schnöden Fakten zu finden, Themen spannend darzubieten. Kurzum: Es geht um Storytelling – noch so ein Anglizismus.

Doch Geschichtenerzählen muss man können. Es gilt Informationen zu vermitteln, Unterhaltung zu bieten und Leser zu begeistern. Der journalistische Zugang ermöglicht dabei viele interessante Textformen wie Interviews, Reportagen, Kurzmeldungen, Editorials, Fotostorys. Solche Geschichten mögen Kunden und Mitarbeiter, denn sie bieten einen Mehrwert. Bei journalistischen Texten steht die Recherche und die Nützlichkeit der Informationen im Vordergrund. Die Unternehmensbotschaft wird so mit dem Leserinteresse in Einklang gebracht. Dann haben alle etwas davon.

Inhalt und Aufmachung der Unternehmensmedien richten sich nach der Zielgruppe, wobei man vor allem zwischen Business-to-Consumer (B2C) oder Business-to-Business (B2B) unterscheidet. Die erste Frage muss also lauten: Wer ist die Zielgruppe? Die Antwort liefert den ersten Hinweis darauf, wie sich redaktionelles Storytelling im eigenen Unternehmen oder Tourismusbetrieb einsetzen lässt.

Hier einige Beispiele:

  • In einer Kundenzeitschrift für dauerhafte Kundenbindung
  • In einem Mitarbeitermagazin für effektive interne Kommunikation
  • In einer Hotelzeitung oder einem Gästemagazin für einen Tourismusbetrieb
  • In einem Produktkatalog, der nicht nur Preise kommuniziert, sondern Geschichten erzählt (Magalog)
  • Als Unternehmensblog für flexible, aktuelle Kommunikation
  • Um den Geschäftsbericht oder Jahresbericht als Marketinginstrument zu nutzen
  • Um ein Jubiläum mit einer Firmenchronik zu feiern und die Firmengeschichte festzuhalten
  • Um das eigene Know-how in einem Buch zu zeigen (Branded Book/Corporate Book)
  • Als ungewöhnliches Firmengeschenk für Kunden, Partner und Mitarbeiter
  • Als Printprodukt, als digitales Medium oder als Kombination von Print, Online und Mobile

 

Storytelling im Unternehmen

Die Zielgruppe bestimmt Inhalt und Format

Storytelling im Unternehmen

Die Zielgruppe bestimmt Inhalt und Format

Inhalt und Aufmachung der Unternehmensmedien richten sich nach der Zielgruppe, wobei man vor allem zwischen Business-to-Consumer (B2C) oder Business-to-Business (B2B) unterscheidet. Die erste Frage muss also lauten: Wer ist die Zielgruppe? Die Antwort liefert den ersten Hinweis darauf, wie sich redaktionelles Storytelling im eigenen Unternehmen oder Tourismusbetrieb einsetzen lässt.

Hier einige Beispiele:

  • In einer Kundenzeitschrift für dauerhafte Kundenbindung
  • In einem Mitarbeitermagazin für effektive interne Kommunikation
  • In einer Hotelzeitung oder einem Gästemagazin für einen Tourismusbetrieb
  • In einem Produktkatalog, der nicht nur Preise kommuniziert, sondern Geschichten erzählt (Magalog)
  • Als Unternehmensblog für flexible, aktuelle Kommunikation
  • Um den Geschäftsbericht oder Jahresbericht als Marketinginstrument zu nutzen
  • Um ein Jubiläum mit einer Firmenchronik zu feiern und die Firmengeschichte festzuhalten
  • Um das eigene Know-how in einem Buch zu zeigen (Branded Book/Corporate Book)
  • Als ungewöhnliches Firmengeschenk für Kunden, Partner und Mitarbeiter
  • Als Printprodukt, als digitales Medium oder als Kombination von Print, Online und Mobile

 

Kundenfang war gestern

3 gute Gründe, nicht nur zu werben

Als Synonym zu „werben“ schlägt der Duden „auf Kundenfang gehen“ vor und verrät indirekt, dass dies mal recht einfach war. Heute lässt sich der Kunde nicht mehr leicht fangen: Er oder sie ist kritisch und will am liebsten individuell angesprochen werden. Deshalb wandelt sich die klassische Werbung immer mehr zum Content Marketing: Über redaktionell aufbereitete Inhalte lassen sich Kunden- oder Gästesegmente gezielt ansprechen und an das eigene Unternehmen oder den Tourismusbetrieb binden.

Content Communication funktioniert nicht nur im Endkunden-, sondern auch im B2B-Bereich. Wer zu Geschäftsführern, Firmeninhabern und Opinion Leaders spricht, möchte sich als verlässlicher Partner positionieren – und als absoluter Experte, was die eigene Branche betrifft. Dossiers und Themenspecials, Interviews und Know-how: So beweist man Themenführerschaft und Kompetenz.

1

Weil Slogans nicht mehr reichen.

„Wer am lautesten schreit, wird gehört.“ Wirklich? Ob B2B-Kunde oder Endverbraucher, wir sind überflutet von Werbebotschaften und haben bewusste und unbewusste Strategien entwickelt, um sie auszublenden. Was wirkt, sind Inhalte – aber sie müssen ehrlich und informativ sein.

 

 

2

Weil drei Beine stabiler sind als zwei.

Die Marketingstrategie der meisten Unternehmen und Tourismusbetriebe deckt Paid Media und Earned Media Das heißt zum Beispiel, dass sie Werbeanzeigen schalten und durch Öffentlichkeitsarbeit Themen in den Medien platzieren. Genauso wichtig ist das dritte Standbein Owned Media: Kommunikationskanäle, die ein Unternehmen direkt betreibt, wie Blogs, Geschäftsberichte, Kunden- oder Mitarbeiterzeitschriften. Sie ermöglichen es, genau zu lenken, welche Botschaften wie vermittelt und welche Zielgruppe erreicht wird.

 

3

Weil überall spannende Storys lauern!

In jedem Betrieb gibt es Geschichten, die darauf warten, erzählt zu werden. Externe CP-Redakteure unterstützen Unternehmen dabei, interessante Themen aufzuspüren und daraus lesenswerte Texte und eindrückliche Bilder oder Videos zu machen.

 

Kundenfang war gestern

3 gute Gründe, nicht nur zu werben

Als Synonym zu „werben“ schlägt der Duden „auf Kundenfang gehen“ vor und verrät indirekt, dass dies mal recht einfach war. Heute lässt sich der Kunde nicht mehr leicht fangen: Er oder sie ist kritisch und will am liebsten individuell angesprochen werden. Deshalb wandelt sich die klassische Werbung immer mehr zum Content Marketing: Über redaktionell aufbereitete Inhalte lassen sich Kunden- oder Gästesegmente gezielt ansprechen und an das eigene Unternehmen oder den Tourismusbetrieb binden.

Content Communication funktioniert nicht nur im Endkunden-, sondern auch im B2B-Bereich. Wer zu Geschäftsführern, Firmeninhabern und Opinion Leaders spricht, möchte sich als verlässlicher Partner positionieren – und als absoluter Experte, was die eigene Branche betrifft. Dossiers und Themenspecials, Interviews und Know-how: So beweist man Themenführerschaft und Kompetenz.

1

Weil Slogans nicht mehr reichen.

„Wer am lautesten schreit, wird gehört.“ Wirklich? Ob B2B-Kunde oder Endverbraucher, wir sind überflutet von Werbebotschaften und haben bewusste und unbewusste Strategien entwickelt, um sie auszublenden. Was wirkt, sind Inhalte – aber sie müssen ehrlich und informativ sein.

 

 

2

Weil drei Beine stabiler sind als zwei.

Die Marketingstrategie der meisten Unternehmen und Tourismusbetriebe deckt Paid Media und Earned Media Das heißt zum Beispiel, dass sie Werbeanzeigen schalten und durch Öffentlichkeitsarbeit Themen in den Medien platzieren. Genauso wichtig ist das dritte Standbein Owned Media: Kommunikationskanäle, die ein Unternehmen direkt betreibt, wie Blogs, Geschäftsberichte, Kunden- oder Mitarbeiterzeitschriften. Sie ermöglichen es, genau zu lenken, welche Botschaften wie vermittelt und welche Zielgruppe erreicht wird.

 

3

Weil überall spannende Storys lauern!

In jedem Betrieb gibt es Geschichten, die darauf warten, erzählt zu werden. Externe CP-Redakteure unterstützen Unternehmen dabei, interessante Themen aufzuspüren und daraus lesenswerte Texte und eindrückliche Bilder oder Videos zu machen.

 

Zuhause nachmachen auf eigene Gefahr

Storytelling will gelernt sein – deshalb sollten Profis ran

 

 

In einer Marketing- oder Kommunikationsabteilung reichen oft die Ressourcen nicht, um neben dem Tagesgeschäft und verschiedenen Projekten noch ein handwerklich gutes, kreatives Corporate-Publishing-Produkt auf die Beine zu stellen. Dazu kommt, dass externe CP-Profis einen frischen Blick auf firmeninterne Themen haben. Sie können diese Inhalte schärfen und für die gewünschte Zielgruppe ansprechend umsetzen. Außerdem bringen sie eine redaktionelle Herangehensweise mit – und vermeiden so, in die gewohnte Marketingsprache abzurutschen.

Hier kommt die Genossenschaft Ex Libris ins Spiel. Mit unserem journalistischen Background und unserem Gespür für Themen und Sprache ist Corporate Publishing genau unsere Kragenweite. Wir können zwar auch knackige Slogans liefern, viel lieber arbeiten wir aber an längeren Texten, recherchieren und beschäftigen uns mit Inhalten. Das können wir am besten. Deshalb sind wir froh, dass sich die Unternehmenskommunikation von der Werbung hin zur Vermittlung von Inhalten verlagert.

Zuhause nachmachen auf eigene Gefahr

Storytelling will gelernt sein – deshalb sollten Profis ran

 

 

In einer Marketing- oder Kommunikationsabteilung reichen oft die Ressourcen nicht, um neben dem Tagesgeschäft und verschiedenen Projekten noch ein handwerklich gutes, kreatives Corporate-Publishing-Produkt auf die Beine zu stellen. Dazu kommt, dass externe CP-Profis einen frischen Blick auf firmeninterne Themen haben. Sie können diese Inhalte schärfen und für die gewünschte Zielgruppe ansprechend umsetzen. Außerdem bringen sie eine redaktionelle Herangehensweise mit – und vermeiden so, in die gewohnte Marketingsprache abzurutschen.

Hier kommt die Genossenschaft Ex Libris ins Spiel. Mit unserem journalistischen Background und unserem Gespür für Themen und Sprache ist Corporate Publishing genau unsere Kragenweite. Wir können zwar auch knackige Slogans liefern, viel lieber arbeiten wir aber an längeren Texten, recherchieren und beschäftigen uns mit Inhalten. Das können wir am besten. Deshalb sind wir froh, dass sich die Unternehmenskommunikation von der Werbung hin zur Vermittlung von Inhalten verlagert.

Auf die Frage „Warum sollten Sie sich für uns als Partner entscheiden?“ haben wir daher klare Antworten:

  • Weil wir erfahrene Magazinmacher und Geschichtenerzähler sind.
  • Weil wir aus Journalismus und Verlagswesen kommen.
  • Weil wir eine breite Themenkompetenz haben, von der Wirtschaft über den Tourismus bis zur Kultur.
  • Weil wir wissen, wie man aus einer Produktneuheit oder einer Firmenstrategie eine Geschichte macht.
  • Weil wir exzellente Kontakte zu namhaften Autorinnen und Autoren aus dem In- und Ausland haben.
  • Weil wir über unser Mutterhaus, den Verlag Edition Raetia, weiteren Zugang zu Kompetenz und Know-how besitzen.
  • Weil wir keinen Marketingzauber verkaufen, sondern ehrlich und auf Augenhöhe mit unseren Kunden kommunizieren.
  • Weil wir aus erster Hand wissen, wie eine Druckerei arbeitet, welche Papiersorte sich wofür eignet und wie Inhalte online funktionieren.
  • Weil uns das Ganze wahnsinnigen Spaß macht.

 

Und welche Geschichte möchten Sie erzählen?

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